Big Country | Pressemeldung 07/2011

  • Big Country

Big Country schaffte den weltweiten Durchbruch mit ihrem Debütalbum The Crossing , das über 2 Millionen Kopien verkaufte und 3 Grammy Nominierungen einheimste. Die Folgealben belegten die Topposition der Charts 
(Steeltown 1984#1 UK), The Seer (1986), Peace In Our Time (1988) und No Place Like Home (1991) wurden allesamt mit Gold ausgezeichnet und ließen die Gesamtverkäufe auf beachtliche 5 Millionen Einheiten anwachsen. 


Big Country spielten auf dem Live Aid und The Princes Trust 10th Birthday Party und waren in 1988 die erste Band, die ein privat organisiertes Konzert im Moskauer Sportstadium aufführen durften. In den Folgejahren gab es regelmäßige Veröffentlichungen und zahlreiche Auftritte auf Festivals mit Kollegen wie Bob Dylan, Faith No More, Black Crowes und Soul Asylum. Höhepunkte in der ereignisreichen Karriere waren sicherlich die Europatour der Rolling Stones ‘Voodoo Lounge’ in 1995, die Shows mit Led Zeppelins’ Jimmy Page and Robert Plant und der Auftritt im Jahr 1999 im, durch den Krieg zerstörten, Kosovo . 

Big Country waren eine der besten Livebands aller Zeiten, sie schafften es auf 17 Top 30 Single und 7 Top 30 Alben, eine beeindruckende Karriere. In 1999 veröffentlichten sie ihr achtes und letztes offizielles Album „Driving To Damascus”, von vielen als ihr bestes Album bezeichnet, zeigt es doch die Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Schaffenskraft. Es war aber auch zugleich der Punkt der Auflösung und Beginn des Ausstiegs von Stuart Adamson, der zu einigen TV Auftritten und Shows mit Bryan Adams schon nicht erschienen war. Der konstante Tourneestress forderte Tribut. Stuart, der bereits in die USA verzogen war, war müde, gab aber seine Einwilligung zu einer “Final Fling” Abschiedstournee durch England, Deutschland und Holland. Die letzte Show im ihrem geliebten Barrowlands in Glasgow wurde dokumentiert und ist als DVD erhältlich. 


Stuart Adamson nahm anschließend seine Auszeit und entwickelte neue Songs und Ideen mit seinem Country Projekt The Raphaels in Nashville. Er plante irgendwann wieder mit Big Country zu arbeiten, aber dazu sollte es nicht mehr kommen. Er verstarb unter tragischen Umständen am 16. Dezember 2001.

Nach einigen umjubelten Show in 3er Besetzung vor drei Jahren zum 25. Bandjubiläum, hat sich Big Country nun endlich entschlossen die Geschichte der Band offiziell fortzusetzen . Mit Mike Peters, dem ehemaligen Frontman von The Alarm, konnte ein langjähriger Freund der Band überzeugt werden, sich dieser Herausforderung zu stellen. 

Tony Butler sagt “ wir wollten  nur dann wieder als Big Country spielen, wenn wir den perfekten Sänger finden , der in der Lage ist den Songs Herz und Seele einzuhauchen” . Mike Peters ist dies auf beeindruckende Weise gelungen, wie die Berichte der ersten englischen Shows von Anfang des Jahres belegen.

Aus den zunächst nur sechs Terminen , die sofort ausverkauften waren,  wurden schnell 18 Termine und derzeit spielt die Band bereits auf den ganz grossen Festivals, wie z.b. Isle of Wight, T in the Park, Oxygen und dem V Festival .
Erste Aufnahmen für ein neues Album mit Steve Lillywhite haben begonnen.

Eine neue Ära beginnt.

Big Country 2011:

Tony Butler - Bass Guitar and Vocals
Mark Brzezicki - Drums and Vocals
Mike Peters - Vocals and Guitar
Bruce Watson - Guitar and Vocals
Jamie Watson – Guitar.

www.stahl-entertainment.de
www.bigcountry.co.uk

 

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