PostScriptum | Biografie

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POSTSCRIPTUM | I KILLED A MURDERER

Längere Zeit war es ruhig um die für ihr Debütalbum „prophet:deny“ zu Recht gefeierte Band PostScriptum. 

Doch jetzt melden sich die Norweger furios zurück. 

Den Auftakt macht die vorliegende EP „I Killed A Murderer" mit insgesamt 4 brandneuen Werken. 

Die Musik hat sich teilweise verändert und auch in der Band selbst gab es einige Wechsel. Statt bislang als Quartett treten PostScriptum nun als Quintett mit Petter Skippervold als Sänger, Arnfinn Stautland am Bass, Erik Sortdal an den Keyboards, Stig Løberg Værnes am Schlagzeug und Håkon Sagen an diversen Gitarren auf. 

Auf ihrem Debütalbum boten PostScriptum hoch-melodischen, dunkel-melancholischen, mit einer Prise Wave und Gothic gewürzten Pop/Rock, den Kritiker und Fans zwischen den Koordinaten Sisters Of Mercy, U2, Muse, Sigur Røs, Nick Cave und A-ha platzierten. Vielfältige Einflüsse sowie scharfe Kontraste zwischen harten Gitarren-Riffs und berührenden, fast besinnlichen Passagen boten reichlich Spannung und Abwechslung. Alle Facetten, Inspirationen, Stile und Soundbausteine des Debüts lassen sich nun auch auf der neuen EP „I Killed A Murderer“, mit seinen ergreifenden, metaphern-reichen, stellenweise mysteriösen Texten über bedingungslose Liebe, Verlustängste, Einsamkeit, Gewalt und Tod entdecken. 

Gleichwohl gibt es hier noch viel mehr, denn PostScriptum erweisen sich mit der überschwänglichen, von bissigen Gitarren und heftig pulsierendem Beat angetriebenen Selbstjustiz-Fantasie, „I Killed A Murderer“, noch stärker als zuvor als große Verehrer diverser Musikströmungen der 1980er Jahre. „Silver Plate“ lockt mit Sequenzerbeats, peitschenden Drums und betörenden Synthieflächen in bester Tradition der Electro-Wave-Pioniere B-Movie und deren Klassiker „Nowhere Girl“ auf die Tanzfläche einer Indie-Disco. Und das euphorische „We Are Liars“ ist bester, dunkler Gitarren-Wave britischer Couleur und wecken Erinnerungen an legendäre Bands wie The Chameleons und The Mission. „Fade Away“, mit Funk-Bass, voller Gitarrenpracht und Bowie-eskem Vibrato in Petter Skippervolds Stimmbändern, entfaltet sich zu einer mächtigen Dark-Rock-Nummer mit Dance-Appeal. 

Als Produzent konnte Udo Rinklin gewonnen werden, der mit  der Band „Die Happy“ Top 10 Erfolge erzielte . 

 

Ausgewählte Pressestimmen zum Vorgängeralbum  „Prophet:Deny“:

Intro:  „ Norwegen Stardom to come – muss man kennen lernen“

Focus: „ ein gelungenes Debüt mit Hitqualitäten“

Westzeit: „ …melancholische Dark Pop Perlen, die sich im Spektrum zwischen HIM, Bauhaus, und Bowie bewegen. Erfrischend kühl.

Sonic Seducer: „ elf Songs…. Klasse gemacht. Man hat das Gefühl was ‚Echtes’ zu hören und das ist gut.“

Melodie & Rhythmus: „Die Norweger haben verstanden, was ein grosses Album ausmacht“

Zillo: „ Ein Wunder! David Bowie ist über Nacht 30 Jahre jünger geworden!“

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