Rush Of Love (2010)

Rush Of Love

Für „Rush Of Love“ hat sich Mitch alle Freiheiten genommen. Bei seiner ebenso experimentierfreudigen wie erlesenen Auswahl der Songs hat er auf die typischen Standard-­Coverversionen à la „My Way“ verzichtet und ist in jene Musikform noch einmal richtig tief eingetaucht, die er in und auswendig kennt. Zusätzlich gibt es auch vier neue Kompositionen von Tony Hiller, der das gesamte Albumprojekt begleitete und auch die Produktion übernahm. Mitch Winehouse, der rein äußerlich wie die englische Antwort auf Tony Soprano wirkt, macht als Sänger in jeglicher Hinsicht eine glänzende Figur. Smart, souverän und mit dem untrüglichen Gespür für den richtigen Swing.

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