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Lisbee Stainton | Presse
Girl On An Unmade Bed
"Ihr Debütalbum "Girl on an unmade bed" bereits im März 2010 in England erschienen, wird nun auch in Deutschland veröffentlicht. Und man möchte schreiben: Endlich. Denn selten hat ein Debüt das Herz mit so viel Wärme erfüllt." ( acousticshock)
"Von der britischen Presse bereits zur "English Rose with the 8-String-Guitar" gehypt, liefert Lisbee Stainton auf ihrem Debütalbum "Girl On An Unmade Bed" verträumt zarten Folk-Pop mit melancholischen Untertönen, der einen ländlich sonnigen Indian Summer aufleben lässt. " ( aviva)
"Das mag für den reinen Mainstream vielleicht noch eine Spur zu ambitioniert sein, dennoch: was eine Kate Nash erreicht hat, ist auch bei Lisbee Stainton nicht ausgeschlossen." ( CDstarts)
" Das nun vorliegende Debüt rechtfertigt dabei durchaus die Vorschusslorbeeren, denn es bietet alles, was eine zeitgemäße Folkpop-Scheibe bieten muss - von einfallsreichen, aber nicht aufdringlichen Arrangements (inkl. Streichern) über angenehme Melodien und stilistische Vielseitigkeit bis hin zu einer charismatischen Protagonistin mit Potential in alle möglichen Richtungen." ( Gästeliste)
"Lisbee ist musikalisch durchaus breit aufgestellt, suggeriert sie doch mit dem Jazz Saxofonisten Ian Bellamy bei Rainbow durchaus schmissiges Nachtclub Flair auf einer winzigen Bühne, streut freudestrahlend Folkpop Perlen bei Harriet und Just like me (wo sich mit Handclaps und charmanter Streicherbegleitung ein RadioHit herausschält) unter die Menge, und wer dann immer noch unbedingt eine Schublade braucht, um Lisbee Stainton hinein zu tun, kann das bei Marit Larson oder Colbie Caillet tun, tut ihr damit aber bestimmt keinen Gefallen!" ( Hooked on)
"Das Ergebnis ist ein Album voller Gefühl, Zerbrechlichkeit und Schönheit, getragen von der klaren Stimme und der 8-saitigen Gitarre von LISBEE STAINTON. Die insgesamt 42 Minuten klingen so unaufdringlich wie intensiv und eignen sich sowohl zum intensiven Lauschen bei Kerzenschein, zum Träumen mit Kopfhörern als auch zur einfachen Unterhaltung." ( Music Scan)
"FAZIT: Mit "Girl on an Unmade Bed" gelingt LISBEE STAINTON eine Scheibe für das KATIE-MELUA-bis Indiefolk-Publikum: Kommerzielles Potenzial sowie natürliche Verschrobenheit gehen einher mit höchst professionell und damit allgemeinverträglich ins Schlaglicht gestellten Kompositionen, die unter der casual-listening-kompatiblen Oberfläche beträchtliche Substanz zum intensiven Zuhören besitzen. Damit tanzt die Britin sicherlich länger als nur einen Sommer lang." (Reviews)
""Red" und das namensgebende "Girl On An Unmade Bed" sind - und verzeiht unsere Euphorie - schlicht fantastisch. Ob man will oder nicht schon ein Grund, das Album immer und immer wieder von vorne zu hören." ( Philibuster)
""Never Quite An Angel" macht mit Mandoline, einem letzten Mal dem London Metropolitan Orchestra und einer süßen Kinderlied-Melodie den Sack zu. Diese Nummer ist für mich hitverdächtig. Genauso, wie das gesamte Album. In zweiundvierzig Minuten wird die junge Frau zu einer Sympathieträgerin der Singer/Songwriter-Bewegung. Man darf gespannt darauf sein, womit der rothaarige Stern als nächstes überzeugt." ( Rocktimes)
"Lisbee Stainton and her eight string guitar….an exquisite slice of traditional songwriting: pure and pitch perfect." (The Times)
"Lisbee's appeal is clear: slowly revolving rhythms, wistful English melancholy with a soul undertow, and a sweet folk-pop voice." (Mojo)




